Sonntag, 29. Mai 2016

Wandertour: Im ganzen Rudel auf Weg 5 bei Weisenheim am Berg unterwegs





Heute findet unsere Wochenend-Wanderung in Weisenheim am Berg statt.

Wir gehen den Weg Nr. 5, der nur 4,4 km lang ist.

Das hat seinen Grund: Unsere zwei Oldies Tala und Alwin sind mit von der Partie. :-)

Takoda & Yuma müssen etwas ausgebremst werden heute - aber das geht schon mal ... :-)

Auf geht´s ...

Tala - etwas langsamer - aber immer noch rüstig...

Langsam, Jungs - auch wenn´s schwer fällt... :-)


Samstag, 28. Mai 2016

Nachlese zum Samojede-in-not Treffen - Mehr Bilder

Es ist angerichtet...


Der Amateur Fotograf Peter Ernst hat noch ein paar sehr schöne Fotos von uns während unserer Vorführung gemacht.

Vielen Dank dass wir die Bilder hier nutzen und zeigen dürfen.

Das Urheberrecht aller hier gezeigten Bilder liegt bei Peter Ernst - PLEye - Photos / Heidelberg.

  
Takoda schiebt zuverlässig den Ball ins Tor...

Yuma beim Targettraining

Auch Alwin leistet hervorragende Schiebarbeit!

Cavaletti Workout mit Alwin

Donnerstag, 26. Mai 2016

Wandertour: Eselsweg Deidesheim

Ja sind wir denn Esel wenn wir das laufen, oder wie? :-)

Beate ist dieses mal dabei und inspiziert den Weg auf der Karte


Unsere heutige Feiertags -Wanderung führt uns in das 24 km entfernte Deidesheim am Rande des Pfälzer Waldes.
Wir haben uns heute für den Eselsweg entschieden.

Die Legende des Eselsweges am Anfang des Weges,


Toll, dass dieses mal Beate mitgehen konnte, da mein Sohn Benni gekommen ist und bei den Oldies zu Hause geblieben ist. Vielen DANK, Benni :-)
Eine Wanderung nicht allzu weit entfernt mit vielen Einkehrmöglichkeiten und einer Strecke von 12,3 km.
Ich kann sagen, es ist mit eine der schönsten Wanderungen die ich bis jetzt im Pfälzer Wald gemacht habe. Die Tour hat uns sehr gut gefallen.
Ein großes Plus ist es, dass ein Teil des Weges herrlich an einem Bach verläuft, sodaß das für Hundebesitzer bei wärmeren Temperaturen genial ist.

Am Bach entlang über kleine Brücken

Wir haben uns die Stelle auch gemerkt, an die man sehr leicht auch mal mit dem Auto heranfahren kann, und dann auch im Hochsommer mit den zwei Oldies Tala und Alwin laufen kann.
Desweitern sehr schöne, schmale abenteuerliche Wege, nicht allzu anstrengend, immer gemässigt im Auf - und Abstieg.

Beate vorne weg mit Yuma


Yuma

Beate mit Takoda

 Auch durch den schönen Ort Gimmeldingen am Waldrand entlang geht es, mit herrlicher Weitsicht in die Rheinebene.

Im Hintergrund Gimmeldingen

Jaaa - irgendwo dahinten wohnen wir. :-)


Beim Forsthaus Benjental haben wird dann das wechselnde Wanderzeichen vom schwarzen Esel auf weißem Grund auf ein schlichtes rotes Dreieck zwar bemerkt, sind das rote Dreieck aber in die falsche Richtung gelaufen.
Gott sei Dank haben wir dann nach so ca. 1.5 km andere Wanderer gefragt, ob es noch weit bis Gimmeldingen sei. Diese deuteten in die Richtung aus der wir kamen und sagten das sei hier noch ca. ne Stunde. Na prima - also nochmal zurück.
Gottlob war die Zusatz-Strecke entlang des Bachs, was wir alle als sehr schön empfanden. :-)
So wurden aus den 12,3 km letztendlich 16 km.

Ein schöner Tag - das laufen wir bestimmt mal wieder :-)


Hier noch weitere Impressionen der Wanderung :

Unterwegs wird es auch mal breiter, aber meist lichtdurchflutet

Beate mit Takoda <3 <3

Gerne bedient er sich am Bachlauf - Yuma

Takoda

Am Forsthaus Benjental - hier machen wir gleich den Richtungsfehler

Pause...hier kommen gleich die zwei Wanderer vorbei die uns auf unseren Richtungfehler hinweisen

Es ist schon recht warm, und wir geben immer wieder Wasser.

Auch für Muße am Wegesrand muss mal Zeit sein... :-)


Montag, 23. Mai 2016

Samojede-in-not Treffen in Lorch 21./22.05.2016

Treibball Vorführung. SIN - Hund Takoda wartet geduldig


Es war mal wieder soweit.
Das alle zwei Jahre stattfindende große Jahrestreffen meiner Tierschutz Organisation fand dieses Jahr wieder in Lorch statt, wo wir uns auch schon vor 2 Jahren das letzte mal getroffen haben.
Ein tolles Gelände rund um die Windhundrennbahn und einem wunderschönen großen, eingezäunten  Auslaufplatz des ansässigen Windhundrennverein.
Das Wetter war traumhaft schön, leider jedoch zu heiß für ausgiebige Vorführungen oder Zugsport Aktivitäten für interessierte Mitglieder bzw. Adoptanten.

Wie immer hatten wir auch Beate´s Stand dabei.

Am frühen Samstag nachmittag gab es eine Frage / Antwort Stunde rund um Zugsport.
Daraus resultierte am frühen nächsten Sonntagmorgen eine Verabredung zum gemeinsamen kurzen Training und Hilfestellung für den Zugsport von SIN Adoptanten.
Am späteren Samstagnachmittag folgte eine Vorführung in Sachen Treibball, Targetarbeit und Cavaletti.Das Wetter war extrem heiß, der Platz stand in der vollen Sonne!
So entschieden wir uns nur kurze Sequenzen vorzuführen und das Spielprinzip zu erklären.
Ich hatte etwas Bedenken dass Takoda & Yuma überhaupt zielgerichtet arbeiten würden.
Das hatte mehrere Gründe: a) die Hitze, b) die enorme Ablenkung (im Publikum saßen mehrere Hunde am Rand) und c) die vielen Gerüche und der wohlbekannte Freilauf Platz auf dem wir waren und sie normalerweise umherspringen.
Unter diesen Umständen haben sie es sehr gut bewältigt, waren aber in der Tat etwas abgelenkt und ich musste sehr um ihre Aufmerksamkeit buhlen,was mir jedoch Gott sei Dank gelang.

Beate führte ebenfalls Treibball mit Alwin vor, und zeigte zusätzlich die Cavaletti Arbeit für ältere Hunde.

Wie immer war es sehr schön alte Weggefährten in Sachen Samojede und Tierschutz zu treffen und sich auszutauschen, und neue Freundschaften zu schliessen bzw. zu festigen.
Wir sind das nächste mal bestimmt wieder dabei! :-)
  

Ein tolles Treffen! :-)


Hier die Impressionen zum Treffen in Bilder:

Unser Platz

Der Tierkunst Stand ist geöffnet

Was passiert denn da so interessantes ?

Ah klar - Frühstück
Beate erklärt das Prinzip das Marker Trainings

Interessierte Zuschauer beim Target Training mit Yuma

Yuma geht vor den Augen seiner Züchterin Heidi Weiss - Beautiful of Whiteline -  auf´s Target und bewältigt die Aufgaben prima - *Stolz*!

Treibball - Ball Nr. 3 kommt ins Tor...

Belohnung muß auch sein und ist wohlverdient! :-)
Alwin treibt den Ball durch die Gasse

Vorbereitung zum Spiel

Und da kommt er auch schon...

Senioren Cavaletti Training


Da schauen wir doch mal wie sich Yuma so schlägt... :-)

Der tolle Strick- und Spinnradstand von Karin und Reni

Geselligkeit unter Freunden :-)



Am Abend sind wir alle müde. SIN Hund Takoda.

Kuschelstunde

Und im Hintergrund brennt schon der Grill für´s Abendessen...
Yuma am Scooter am frühen, frischen morgen - nur eine sehr kurze Strecke verlief auf Asphalt - was leider nicht zu vermeiden war.
Danach Abkühlung am Bach

Beate lernt das Spinnen. Was soll man sagen, nach einer Stunde kann sie es schon :-)

Eine der schönsten Vierbeiner auf dem Platz: Die reizende Maya von Stefan Zepf  <3 

Mittwoch, 18. Mai 2016

Zauberoma Tala

Oft sind Takoda & Yuma im Mittelpunkt des Zaubers - klar, sind sie ja die aktiven Zauberer - daß aber unsere ca. 12.5 Jahre alte Tala auch noch recht rüstig unterwegs sein kann beweist dieses kleine Video von heute morgen.

Yipieh ist ihr "Komm schnell her" Signal :-)


Dienstag, 17. Mai 2016

Urwaldsteig Trekking Tour - Teiletappe Hemfurth-Asel Süd & retour

So sieht die Etappe zwischen Hemfurth und Asel Süd meist aus: dichter Buchenwald


Unser zweiter Anlauf den Urwaldsteig zu gehen und damit den Edersee zu umrunden ist Geschichte. Es kam mal wieder einiges anders als erhofft. Mußten wir im letzten Jahr die Trekking Tour aufgrund der großen Hitze verschieben bzw. abblasen, kam uns dieses Jahr die extreme Kälte der Eisheiligen mitten im Mai dazwischen -aber dazu gleich mehr.

Es lief alles gut - die Vorbereitung war abgeschlossen, das Gepäck gepackt (siehe vorherigen Post).

Unser Gepäck

 Ich hatte es nicht geschaftt bei den erhofften 12-13 kg zu bleiben, sondern musste mich aufgrund meines dann doch gewöhnlichen Einsteiger Trekking Equipments (nicht dieses sehr teure ultraleichte Profi- Equipment) mit ca. 17 kg "herumschlagen". Ich hatte schon reduziert soweit es ging, mehr war leider nicht möglich. Allein 3 Liter Wasser habe ich vorsichtshalber auch zum Schutz auch von Yuma und Takoda mitgenommen, sollten Trinkmöglichkeiten ausbleiben. Auf Touren weiß man nie - lieber etwas mehr mitgenommen, als später bereut. Takoda & Yuma hatten jeweils ca. 4.5 kg zu tragen. Also absolut im Rahmen im Bezug auf ihr Körpergewicht.
Los gings - gestartet sind wir am Sonntag um 09:30 Uhr.
Leider hat uns ca. 50 min vor dem Ziel eine Umleitung eine große Zeitverzögerung gebracht, sodass wir ca. 45 min später an unserem Startpunkt am E On Gelände von Hemfurth angekommen sind.
Ausgestiegen, alles nochmals gecheckt, Jacke angezogen - doch was war das?
Reissverschluss kaputt - sie schloss nicht mehr von unten, sondern ging stetig auf . :-(
OH SCHRECK!
Gott sei Dank hatte ich vor ein paar Tagen meine Canicross Trainingsjacke ins Auto gelegt, auf die ich ersatzweise zurückgreifen konnte. Nochmal Glück gehabt.
Hunde fertig gemacht, die Packtaschen justiert , meinen großen Rucksack geschultert - und los gings.
Zunächst einmal steil bergauf, sodaß man aber gleich mal so richtig ins schwitzen kam.
Ich hatte bis Asel Süd ca. 18 km vor mir. Der Weg verlief ohne große Vorkommnisse, es war stets so um die 10-14 Grad warm/kühl - teils bewölkt, teils sonnig - doch aufgrund meines großen Gepäcks und der Anstrengung konnte ich nur mit meinem Fleece Hemd laufen.

Vor uns ein Wanderer - den gilt es zu "holen"

Takoda - gibt´s mal ein Leckerlie?

Selbstauslöser Bild :-)))

Pause - immer wieder gibts präperierte Baumstämme zum verweilen

Mal etwas offener bzw. man kommt auf eine Lichtung zu...


Takoda & Yuma stets vorneweg, die Packtaschen haben sie gar nicht gestört - sie haben ihre Arbeit verrichtet und sind eifrig marschiert.
Der Weg, sehr eintönig ohne große Highlights stets im sehr dichten Buchenwald entlang. Kaum Ausblicke, stets Bäume, Bäume, Bäume. Nur selten Lichtungen und wenn, nur sehr kleine ohne große Sehenswürdigkeiten.

Stets voraus...

Und dann mal wieder Pause...


Mit ein paar Pausen bin ich dann gegen 16:45 im Campingplatz eingelaufen.

Ankunft in Asel - Süd

Es war klar - dass niemand mehr da sein würde, so bezog ich wie per email ausgemacht Quartier auf der "Bergkuhwiese".
Der Platz, komplett leicht abschüssig, keine Chance das Zelt gerade zu stellen.

Angekommen - erst mal spielen...

Unser Zelt ist aufgebaut...


Es war schnell aufgebaut, und ich konnte dann sofort einen Kaffee und Essen (Tüten Kartoffeleintopf) zubereiten, nachdem ich Takoda & Yuma mit ihrer Trekking Futterration versorgt hatte.

Da köchelt was....

Yuma - Bub <3

"Löwe" Takoda...


Danach kam immer wieder ein kleiner Regenschauer, und wir verzogen uns in Zelt und dösten vor uns hin...

Die Plätze im Zelt sind klar verteilt. Yuma...

Takoda...
 
Gegen 20 Uhr die Abschluss Pippi Runde für uns, und danach ab ins Zelt.

Zwischenzeitlich wurde es doch merklich kühler, noch konnte ich es aber kaum bemerken. Dies änderte sich schlagartig gegen Mitternacht, als eine Eiseskälte aufzog. Ich merkte wie es immer kühler wurde, und mein Schlafsack den Geist aufgab. Also zog ich an was ich hatte, was jedoch wenig gebracht hat. Draussen auf dem Platz war es auch noch um diese Zeit sehr unruhig, Autotüren schlugen zu - ich vermute mal einige haben versucht sich vor der Kälte ins Auto zu retten...
Ich konnte kein Auge zutun, und mir kam es zum ersten Mal in den Sinn die Tour abzubrechen.
Es war vorausgesagt, dass sich das Wetter nicht ändern würde, am Montagnacht nochmal 2-3 Grad auf mich warteten und auch am Dienstag es wohl kaum wärmer werden sollte.
Im Hinblick auf das mir sehr am Herzen liegende Samojede-in-not Treffen nächstes Wochenende in Lorch war es mir wichtig gesund zu bleiben, schon jetzt tropfte meine Nase, und so beschloss ich bereits in der Nacht gegen 3 Uhr schweren Herzens, die Tour abzubrechen und in ein paar Stunden zum Auto zurückzulaufen.
Ich hatte auch die Überlegung mir beim nächsten Zeltplatz eine Decke auszuleihen - doch darauf konnte ich mich einfach nicht verlassen, zumal die nächste Etappe auf einem nicht öffentlichen Jugendzeltplatz geendet hätte.
Am frühen Morgen bestätigte sich meine Vermutung: Es war 3 Grad "kalt" und ich hatte einen Schlafsack dabei, der erst ab 7-10 Grad Außentemperatur funktioniert - alles darunter konnte er nicht leisten. Ein schwerer technischer Fehler von mir - ehrlich gesagt hatte ich aber auch nicht mit so einer extremen Kälte gerechnet, und meinen meist sehr verlässlichen Schlafsack wärmend in Erinnerung. Klar - das war bei Temperaturen im zweistelligen Bereich im Frühsommer/Sommer. :-/

Bei 3 Grad kann der ab 7 Grad funktionierende Schlafsack nicht so richtig wärmen... :-(


Am morgen habe ich mir dann Frühstück gemacht, und musste leider bis 9 Uhr ausharren, da ich den Platz noch bezahlen musste.

Trekking Frühstück... Fast alles da... :-)


Noch rechtzeitig vor dem herankommenden Wetter (Regen und sogar leichter Hagel!) habe ich es geschafft, das Zelt abzubauen und uns ins Gebüsch in Sicherheit zu bringen.

Auf dem Hut leicht zu erkennen: Hagelkörnchen...


Unten bezahlt, ging es dann auf den Rückweg. Ich ließ es gemütlich angehen, hatte ich doch etwas Frust wegen dem Abbruch, auch wollte ich die Tour nochmal geniessen.
Gegen Punkt 14:04 Uhr sind wir dann am Auto angekommen und haben die Heimreise angetreten.
 

Urwaldsteig - irgendwie bist du verhext - ich muss wohl ein drittes mal kommen um Dich zu "besiegen"  :-) 


Hier noch weitere Impressionen der kurzen 2 Tage / 35 km Tour Urwaldsteig:

Eine der wenigen, größeren Lichtungen

Unterwegs...

Pause auf dem Rückweg auf dem "Sauermilch Platz" in der Hütte...

Gedenkminute an Rudelkumpel Alwin - wälzen im Gras auch mit Packtasche. Takoda.

Yuma und sein Begleiter - sein Kuscheltier! :-)

Die Zentrale von Asel Süd - ein alter Bauernhof umfunktioniert zum Camping Platz

Wir warten an der Rezeption

Pause am Wasser - Yuma

Takoda oberhalb des Campingplatzes. Geschirr verzogen - macht nix - wir waren ja auch lange unterwegs...Im Hintergrund: der Edersee

Angekommen erstmal ausruhen...Links Yuma, rechts Takoda